Therapien

Homöopathie:
Der Grundgedanke der Homöopathie ist, die Selbstheilungskräfte des Menschen anzuregen um die Krankheit, die immer den ganzen Menschen betrifft, mit der von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) aufgestellten Heilregel „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ zu behandeln. Dabei werden Substanzen aus der gesamten Natur in verdünnten (potenzierten) Gaben verabreicht.

Biochemie nach Dr. Schüßler:
Es werden je nach Erkrankung verschiedene, im Menschen vorkommende Mineralsalze (sog. Lebenssalze oder Schüßler-Salze) nach den Lehren von Dr. Heinrich-Wilhelm Schüßler (1821-1898) in potenzierter Form gegeben.

Bachblüten-Therapie:
Die Therapie mit 38 ausgewählten Pflanzenextrakten, entwickelt von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 -1936) kann momentane negative Gefühle und Stimmungen mildern bzw. auch – über längere Zeit gegeben – einen positiven Einfluss auf Charakter und psychische Entwicklung ausüben. Für Dr. Bach lagen die Ursachen für viele körperliche Erkrankungen in einer „seelischen Disharmonie“ und „negativen Gemütszuständen“.

Phytotherapie:
Heilkräuter werden seit Jahrtausenden von Heilkundigen zur Erhaltung der Gesundheit und zur Behandlung von Krankheiten genützt. Sie können als Tinktur eingenommen, oder auch für Wickel, Spülungen, Bäder, Inhalationen oder zu Einreibungen verwendet werden.

Aromatherapie:
Die Verwendung von Pflanzen, die ätherische Öle enthalten, begleitet den Entwicklungsweg der Medizin von Anfang an. Ätherische Öle sind nicht fettende pflanzliche Öle (Konzentrate), die aus Blüten, Blättern, Rinde, Wurzeln, Harz, Früchten, Fruchtschalen oder Samen bestimmter Pflanzen extrahiert werden. Sie werden besonders zur äußerlichen Anwendung eingesetzt und erreichen durch ihr großes Ausbreitungs- und Durchdringungsvermögen die körperliche, psychische und seelische Ebene des Menschen.

Eigenblutbehandlung:
Die Behandlung mit Eigenblut ist eine Reiztherapie, die gezielt eingesetzt wird, um die Selbstheilungskräfte im Körper anzuregen.  Sie bewährt sich bei allergischen und chronischen Krankheiten, sowie zum Aufbau des Immunsystems.

Ausleitende Verfahren:
Hier handelt es sich um das Ansetzen von Blutegeln, das Auflegen von Cantharidenpflaster, das Aufsetzen von Schröpfköpfen, das Baunscheidtieren einzelner Körperteile oder den Aderlass. Die einzelnen Verfahren werden je nach Konstitution und Erkrankung des Menschen ausgewählt, sie entlasten und entgiften lokal den Organismus durch die Ableitung und Ausleitung über die Haut.

Akupunktur zur Schmerzbehandlung:
Nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden Schmerzen jeder Art auf Störungen im Fluss der Lebensenergie „Qi“ zurückgeführt, das in Leitbahnen (Meridianen) fließt; stockt das „Qi“, kommt es zu Blockaden und Schmerzen. Mit dünnen Akupunkturnadeln werden ausgewählte Punkte auf den Meridianen stimuliert, so dass es zu einer Harmonisierung der Lebensenergie kommt.

Pneumatische Pulsationstherapie nach Deny:
Durch pulsierende Wechselwirkung (200 Impulse pro Minute) von Unterdruck und atmosphärischem Druck wird das Gewebe in Schwingungen gebracht, was die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten anregt. Durch den beschleunigten Blut- und Lymphstrom kommt es zur lokalen Entstauung, Verbesserung der Sauerstoffversorgung, Lockerung der Gewebestruktur und Lösung von Verspannungen; darüber hinaus wird die Stoffwechselfunktion angeregt. Es kommt zu einer Harmonisierung des vegetativen Nervensystems, zu Schmerzausschaltung und psychischer Entspannung.

Neuraltherapie:
Intracutane Injektionen an schmerzhafte Bereiche im Körper. Sie wirken schmerzlindernd und Blockade lösend.

Fußreflexzonentherapie:
Zahlreiche Regionen des Fußes stehen in einer reflektorischen Beziehung zu bestimmten Körperteilen und Organen; sie können durch die Massage einzelner Bereiche des Fußes positiv beeinflusst werden.

Gespräche:
Sie sind beratend oder problemorientiert.

Absolute Verschwiegenheit ist unser oberstes Gebot!